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Pressespiegel

Diners Club Magazin vom Mai 2008


Mit Dinersclub und Handykick billig vom Handy ins Ausland telefonieren

Der Ruf der Freiheit - Wie man einfach Handy-Kosten spart.

DIE GANZE WELT ist heute bereits mobil erschlossen. Es gibt kaum mehr einen Platz auf der Erde, den man nicht mit einmal Wählen direkt erreichen kann. Die Technik macht es möglich – die hohen Kosten bremsen bis dato jedoch die Nutzung all dieser praktischen und unkomplizierten Kommunikationsmöglichkeiten. Egal, ob man Verwandte und Freunde im Ausland anruft oder unumgängliche geschäftliche Auslandsgespräche via Mobiltelefon anstehen, der Gedanke an die damit verbundene hohe Telefonrechnung lässt die Kommunikation meist gehetzt und kurz angebunden verlaufen. Denn für diese Telefongespräche ins Ausland muss oft das Zehn- bis Zwanzigfache eines Inlandsgesprächs bezahlt werden.

Um wenig Geld jeden Ort der Welt mobil erreichen, das ist für die Firma Handykick nicht nur eine Vision, sondern bereits gelebter Alltag. Mit ihrem Angebot sparen Sie bis zu 90 Prozent bei Auslandsgesprächen vom Handy. Die Spar- Vorwahl von Handykick macht es möglich, ohne Vertragswechsel ab 4,9 Cent pro Minute vom eigenen Handy ins Ausland zu telefonieren und so einen Großteil der Gesprächskosten zu sparen. Für ein Gespräch vom österreichischen Handy beispielsweise nach Deutschland, Italien, Kroatien oder in die USA fallen ohne Vorwahl in der Regel Gebühren zwischen 45 und sogar 72 Cent pro Minute an; mit Handykick nur mehr 5 bis 10 Cent.

Das System funktioniert dabei denkbar unkompliziert und in alle Länder der Welt: Einfach die Handykick-Vorwahl (eine Wiener Einwahlnummer) vor der gewünschten Auslandsnummer wählen bzw. ins Handy einspeichern und ohne Vertragswechsel oder Grundgebühr vom Preisvorteil profitieren. Selbst wer nur hin und wieder eine ausländische Nummer anwählt, spart mit Handykick zwischen 30 und 50 Euro pro Stunde. Vieltelefonierer freuen sich auf diese Weise über mehrere hundert eingesparte Euro im Monat. Ein Angebot, das sich auszahlt.

Zum original Artikel aus dem Dinersclub Club Magazin 09.Mai 2008

 

Bezirksjournal vom 19.09.2007

Presseartikel im Bezirksjournal über Handykick

Handy: Die ganze Welt um wenig Geld

Schön, dass die EU Roaming-Gebühren begrenzt hat. Doch die meiste Zeit sind wir ja doch in Österreich, und da fallen sowieso keine Roaming-Gebühren an. Was bei uns jedoch immer anfällt, sind saftige Gebühren für Gespräche vom Handy ins Ausland.

Egal, ob Verwandte und Freunde im Ausland angerufen werden oder unumgängliche geschäftliche Rückrufe anstehen: Für Auslandsgespräche muss oft das Zehn- bis Zwanzigfache eines Inlandsgesprächs hingeblättert werden.

Ein österreichisches Unternehmen hat jetzt eine einfache Lösung auf den Markt gebracht, mit der - ohne den eigenen Vertrag wechseln zu müssen - bis zu 90 Prozent der Gesprächskosten vom Handy ins Ausland gespart werden können: HandyKick, die billige Auslandsvorwahl für das eigene Handy. HandyKick Geschäftsführer Tillmann Fuchs: „Einmal per Telefon oder Internet anmelden, unsere Einwahlnummer vorwählen oder besser gleich vorspeichern und bares Geld sparen. Die Freischaltung ist gratis, und es gibt auch keine Grundgebühren oder Mindestumsätze.“

Für ein Gespräch vom österreichischen Handy nach Deutschland, Italien, Kroatien oder die Türkei zahlt man ohne Handykick je nach Netzanbieter in der Regel zwischen 45 und 70 Cent; mit der HandyKick-Vorwahl nur mehr 7 bis 10 Cent – und das ohne jeden Vertragswechsel. Infos unter www.handykick.at oder 01/32700

Interview mit Tillmann Fuchs, Geschäftsführer von HandyKick:

BJ: Wiese können Sie so billige Tarife anbieten, wo ist der Haken?

TF: Es gibt keinen Haken. Wir leiten über unsere Vorwahl das Gespräch noch im Inland ins Festnetz und sind deshalb bis zu 90% billiger. Außerdem müssen wir auch kein Sendernetz betreiben und haben so viel geringere Kosten.

BJ: Wie wird bezahlt, wie steht’s mit der Kostenkontrolle?

TF: Unsere Kunden erhalten eine Rechnung über die geführten Gespräche, die per Bankeinzug oder Kreditkarte bezahlt werden kann. Über das Internet sieht der Kunde jederzeit seinen Einzelgesprächsnachweis.

BJ: Wer sind hauptsächlich Ihre Kunden?

TF: Das geht durch den gesamten Querschnitt der Bevölkerung. Viele sparen sich durch HandyKick den Festnetzanschluss, von dem sie bisher ins Ausland telefoniert haben…

BJ: Wer ist Ihre Hauptkonkurrenz?

TF: Die Callshops in den Ballungsräumen. Doch wir bieten um die gleichen oder niedrigere Tarife mit HandyKick ein „Callshop für die Hosentasche“

Zum original Artikel aus dem Bezirksjournal 19.09.2007

 

Wirtschaftsblatt vom 29.08.2007

Presseartikel im Wirtschaftsblatt über Handykick

Telko-Business Ex-ATV-Chef gründet Marke „Handykick“

Fuchs startet Telefondiskont

Der ehemalige ATV-Chef und derzeitige „Rockradio“-Manager Tillmann Fuchs hat sich ein Standbein im Telekom Geschäft geschaffen. Gemeinsam mit dem Schweizer Venturekapital-Geber Sonari Investmens un der Alexander Lonyay Privatstiftung gründet Fuchs jüngst die „Tellmore Telefoniedienstleistungen GmbH“ mit der Marke „Handykick“.

Die Geschäftsidee sind günstige Auslandsgespräche aus Österreich vom Handy. Zu diesem Zweck stellt „Handykick“ eine Auslandsvorwahl zur Verfügung, die der Anrufer nur vor die eigentliche Zielnummer setzen muss, um sich laut Fuchs „bis zu 90 Prozent“ der Telefongebühren zu ersparen. Die billigeren Tarife kommen zustande, indem „Handykick“ die Gespräche noch im Inland aufs Festnetz umleitet. Dafür hat Fuchs Diskontminuten beim Anbieter Verizon eingekauft.

„Wir bieten eine Alternative zur Internet-Telefonie, die nicht mobil und meist deutlich schlechter in der Qualität ist“, sagt Fuchs. Sein Angebot sei auch einfacher als Lösungen wie z.B. Jajah. Es sei zwar ein „Groscherlgeschäft“, aber mit genügend Kunden lohne es sich. (amb)

Zum original Artikel aus dem Wirtschaftsblatt (Unternehmen und Märkte) vom 29.08.2007

 

Die Ganze Woche vom 22.08.2007

Presseartikel Ganze Woche über Handykick

Wie Sie mit dem Handy billig ins Ausland telefonieren

Wer mit dem Handy ins Ausland telefonieren will, wird kräftig zur Kasse gebeten. Eine Firma aus unserem Land bietet eine günstige Alternative.

Für ein Gespräch über einen Netzanbieter aus unserem Land nach Deutschland, Italien, Kroatien oder die Türkei sind in der Regel zwischen 45 und 70 Cent pro Minute zu zahlen. Mit der HandyKick-Vorwahl nur mehr 7 bis 10 Cent – und das ohne jeden Vertragswechsel.

Wer Freunde, Verwandte oder Geschäftspartner im Ausland hat, kann mit dieser Spezialvorwahl Geld sparen. Michael Schöpfer von Handykick: „Wer hin und wieder mit dem Handy ins Ausland telefoniert, spart sich mit unserem Service zwischen 30 und 50 Euro pro Monat. Wer oft ins Ausland telefoniert, für den kommt Handykick um hundert Euro pro Monat billiger.“

Das System ist einfach. Eine Vorwahl wird der Auslandsnummer vorgewählt oder gleich ins Handy gespeichert. Die Ersparnisse dadurch sind beachtliche 50 bis 90 Prozent. Das macht bis zu 39 Euro Ersparnis pro Stunde.

Zum original Artikel aus der Ganzen Woche (TV Adabei) vom 22.08.2007

 

Kronenzeitung vom 20.08.2007

Presseartikel in der Kronenzeitung über Handykick

Auslandsgespräch vom Handy billiger

Handygespräche aus dem Urlaub nach Österreich werden auf EU-Druck billiger, doch aus Österreich heraus zahlt man immer noch bis zu 70 Cent. Deutlich billiger geht’s über den neuen heimischen Anbieter HandyKick: Nach einmaliger Gratis-Anmeldung (0800 60 11 70 oder www.handykick.at) muss man dann bei einem Telefonat von jedem österreichischen Handy zu einer ausländischen Telefonnummer nur noch die HandyKick-Vorwahl und die gewünschte Rufnummer anwählen. Der Anruf wird so günstiger weitergeleitet, dass nur 7 bis 10 Cent / Minute anfallen. Es gibt keine Grundgebühr, abgerechnet wird über Bankeinzug oder Kreditkarte.

Zum original Artikel aus der Krone (Multimedia, Christian Ebeert) vom 20.08.2007

 

Format vom 27.07.2007

Presseartikel im Format über Handykick

Tillmanns Tellmore

Telefonie. Der Ex-ATV-Geschäftsführer Tillmann Fuchs mischt seit kurzem am Telekom-Markt mit: Nach der Registrierung auf www.handykick.at können Kunden günstige Auslandsgespräche direkt vom Handy führen. Beispiel Deutschland: 6,9 ct. Ins Fest- und 28 ct. ins Mobilnetz. Bindefrist und Mindestumsatz gibt es nicht, abgerechnet wird aber in Minuten (60/60), bezahlt mit Kreditkarte oder Einzug.

Zum original Artikel vom Format (Branchen:Telekom, Barbara Mayerl) vom 27.02.2002

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